Newsletter für Familien

 

Anregungen zur Sprachentwicklung

 

"Leni ist 8 Monate alt und liegt lautierend auf ihrer Krabbeldecke. Der 2 Jahre alte Max läuft Ihnen hinterher,

um Ihnen zu erzählen, wie er mit seinem Vater den Rasen gemäht hat. Auch der 18 Monate alte

Pepe möchte sich Ihnen mitteilen. Diese Beispiele zeigen: In Ihrer Arbeit mit Kindern unter 3 Jahren sind

die Entwicklungsunterschiede beim Spracherwerb besonders groß. Juchzen, Brabbeln, Gestikulieren,

Zuhören, Nachahmen und schließlich Sprechen sind unterschiedliche Mitteilungsformen der Kleinkinder,

die Sie wahrnehmen und fördern."

Erfahren Sie in diesem Beitrag KLICK! , wie Sie die Kinder im Alltag dabei unterstützen können.

 

Die Tabelle im Text (noch einmal hier als Anhang eingefügt) zeigt beispielhaft Ideen zur

Sprachanregung/Unterstützung auf.

 

 

Quelle:

Pro Kita (2016), in: Sprechen lernen: So fördern Sie den Spracherwerb der Kinder im Alltag,

URL: https://www.pro-kita.com/kreative-bildungsarbeit/sprache-und-literacy/sprechen-lernen-so-foerdern-sie-den-spracherwerb-der-kinder-im-alltag/

(Stand 07.12.2018)

 

Sprache

 

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Selbstständigkeit Kinder - Selbsttätigkeit = Selbstständigkeit

Das Thema haben wir in Krabbelgruppen und ELterncafé zur Zeit

bearbeitet. Spannende Ideen, unterschiedliche Erfahrungen und Anregungen

haben wir ausgetauscht. Wochenplaner und Klickleisten für Kinder sind

entstanden. Tolle Idee zum Nachbauen!!!!

Selbstständigkeit Kinder Morgenroutine Klickleiste Fortschritt

Link hier: https://www.pinterest.de/pin/803540758485337386/

 

 

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Wann kann mein Kind frei sitzen und ist es schädlich,

Babys zu früh hinzusetzen?

 

Hat ein Baby die Entwicklungsschritte bis zum Vierfüßerstand durchlaufen, können die Eltern oft beobachten, dass es anfängt,

in dieser Position vor und zurück zu wippen. Das tut es, um die Muskeln weiter zu stärken und den nächsten Schritt (das Krabbeln)

vorzubereiten. Beim Nach-Hinten-Wippen passiert es unwillkürlich, dass der Po leicht mal zur einen, mal zur anderen Seite kippt.

Zunächst geschieht das aus Versehen, aber bald findet das Baby Gefallen an der neuen Bewegung und übt sie ganz bewusst.

Dabei wird es immer mutiger und schiebt den Po immer weiter nach hinten und zur Seite. Irgendwann berührt es bei diesem

Prozess den Boden mit dem Po - dabei hat es aber meist noch beide Hände am Boden. Der nächste Schritt ist, eine Hand vom

Boden zu heben. Das ist eigentlich immer die diagonale Hand, d. h. sitzt das Baby auf der rechten Pobacke, stützt es sich

gleichzeitig mit dem rechten Arm ab - der abgestützte Seitsitz ist geschafft. Von dort ist es nur noch ein winziger Schritt bis zum

"echten" freien Sitzen: Der stützende Arm drückt den Körper mit etwas Schwung in eine aufrechtere Position und das Baby

sitzt im Langsitz!

 

Den ganzen Artikel findet ihr: HIER!

 

 

 

 

 

 

 

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